Close-Up Lounge des ZauberSalon
Manuel Muerte
Illusionen
Eine Reise in bizarre Wirklichkeiten

Der Magier und Spezialist des Irrationalen, Manuel Muerte, präsentiert Illusionen ohne Netz und doppelten Boden und macht einen Streifzug durch die Geschichte, Gegenwartund Zukunft der schillernden Welt der täuschenden Zunft.
Scharfe Rasierklingen, mentale Gedankenexperimente, Falschspielerlegenden, zersägte Menschen, Tricksterinnen und tiefgefrorene Spielkarten garantieren einen unvergesslichen Abend mit Superlativen der Sinnestäuschung.
Mit seinen irren Illusionen gewann Manuel Muerte den ersten Platz bei der Zauber-WM in Japan und wurde in Las Vegas mit dem von Siegfried und Roy ins Leben gerufenen „Sarmoti“ Award geehrt. Neben seinen weltweiten Engagements in Theatern, auf Festivals und im TV hat er diverse Musikproduktionen begleitet und war z. B. Vorgruppe bei Deichkind. Manuel Muerte ist amtierender Deutscher Zauber-Meister in der Sparte Salonmagie.
Begeben Sie sich auf eine Reise in bizarre Wirklichkeiten und lassen Sie Ihre Wahrnehmung manipulieren.
Die Close-Up Lounge im ZWO
Bei der Close-Up-Zauberei sitzen die Zuschauenden ganz nah bei den Künstlerinnen und Künstlern und können ihnen so richtig auf die Finger schauen. Vor einem kleinen Publikum präsentieren die Magier:innen ihre Tricks aus verschiedenen Zauber-Sparten in abendfüllenden Close-Up-Shows.
Achtung: Plätze sind limitiert!
Kultur-Gutscheine oder Kulturbeutel-Karten können mit einer Zuzahlung in Höhe von 5 Euro verwendet werden.
Homepage: www.manuelmuerte.com
Guido Schmalriede aka Manuel Muerte: Der im März 1968 geborene Theatermacher und Spezialist für Illusion und Täuschung setzt Zauberei als Mittel ein, um sich mit der Realität auseinanderzusetzen. Nach dem Studium der Kulturwissenschaften wurde er hauptberuflicher Zauberkünstler, gewann die Zauber-WM in Japan und wurde in Las Vegas mit dem Sarmoti Award von Siegfried und Roy geehrt. Neben seiner internationalen Zauber- und Seminartätigkeit bewegt er sich seit Jahren an der Schnittstelle zwischen Magie und Aufklärung in verschiedenen interdisziplinären Projekten im Theater.
2003 stellte er sein erstes Zwei-Stunden-Programm, „Metaphysische Kabinett“, zusammen. Darin spielt er die Rolle eines sich auf dem Abstieg befindlichen Zauberers der späten 1970er Jahre, der verzweifelt versucht, an Hollywood-Größen heranzukommen.
Anfang der 1990er Jahre gründete er zusammen mit den Kollegen Bernhard Wolff und Detlef Simon - Desimo die Gruppe Die Plebsbütte, die auf dem Weltkongress der Zauberkunst in Japan 2004 mit einem ersten Preis ausgezeichnet wurde.
Seit 2014 produziert er zusammen mit der Hamburger Theatergemeinschaft auf Kampnagel Zauberprogramme, in denen er sich mit magisch-mystischen Problemen des Alltags auseinandersetzt. In seiner ersten Produktion behandelte er das Thema Magie der Sexualtität. 2015 und 2016 stellte er sich in seinen Programmen dem Thema Tod und dem Leben danach. Zunächst mit dem Programm Der schwebende Diwan und danach Talking Dead-Talkshow mit Toten, die er ebenfalls auf Kampnagel spielte. Ein Jahr später produzierte er mit Unterstützung der Kulturbehörde Hamburg das Programm Das Orakel von Delphi.
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