die 16. Lange Nacht der Theater
Sibylle Dordel
Zwischen heißen Eisen
Texte aus der lyrischen Backstube
Liebe, das grenzen-lose Thema unseres Lebens: Seiten-sprünge, Rück-blicke, Retro-speck-tiefen, das Kleine ... unter die Lupe oder auf die Schippe genommen oder einfach nur erzählt.
Eine Handvoll kleiner Texte in Gedichtform. Aber auch Ungereimtes kommt daher "...in duftender Gewandung ..."
Der Vorverkauf
der Bändchen läuft ab dem 05.05. an der Kasse im Schauspielhaus. Restkarten sind an der Abendkasse (ab 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn) zu erhalten.
Die Lange Nacht der Theater
entstand in Hannover. Am 27. April 2002 vereinten sich 16 Bühnen in Hannover zur bundesweit ersten "Langen Nacht der Theater".
Initiator war das Schauspiel Hannover unter dem damaligen Intendanten Wilfried Schulz. Zusammen mit der Landesbühne und dem Kulturamt der Stadt Hannover übernahm man die Organisation und Koordination des Mammutprojekts. Von Anfang an dabei war auch der Shuttle-Service der üstra.
Homepage: www.sibylledordel.de
Sibylle Dordel,
arbeitete viel über Frauen, die es schwierig hatten, neben ihren männlichen Partnern zu bestehen (F. Kahlo, C. Schumann). Aktuell steht die Frage der Schuld im Vordergrund. 2024 spielte sie in München in der Auschwitz-Oper ‚Die Passagierin‘ (Weinberg) das stumme Double der ehemaligen Aufseherin Lisa.
Die (engl.) Presse schrieb:
„Die Darstellung der ‚alten Lisa‘ durch Sibylle M. Dordel wird zu Recht für ihre stille Kraftgelobt. Es gelingt ihr, allein durch die Präzision ihrer Gestik und die Ausdruckskraft ihres Körpers eine seltene emotionale Intensität zu vermitteln. Ihr Spiel veranschaulicht perfekt, wie die Bühnenpräsenz den Text übertreffen und zum Herzstück eines Werks werden kann, wodurch jede Bewegung für den Zuschauer ‚herzzerreißend‘ wird.“
Wiederaufnahme: April/Mai 2026 de Nationale Opera Amsterdam
Zur Zeit nicht im Spielplan
